Reise-Wechsel

Ich bin nun seit gestern gut zurück von unserer Schwarzwald-Reise. Viele feine Momente und Eindrücke, einiges davon hat René mal wieder in seinem Blog berichtet.

Steph ist nicht auf der Strecke geblieben, aber in der alten Heimat – heute geht es von dort mit der Familie nach München und morgen dann nach Kenia. Sie hat’s gut: Sie kann sich nun zwei Wochen (von mir) erholen 😉

Und kaum bin ich wieder da, startet Lars. Nachdem mein letzter Reisebericht von der Fahrt mit ihm in Rumänien abbrach, ist er nun auf dem Weg nach Kroatien, bzw Krotalien 😉 und berichtet auf Twitter (Siehe dort: ‪#‎krotalien2017‬), hier vom ersten Stopp. Auf dieser Tour wären wir sonst auch sehr gerne mitgefahren! Ich bin gespannt, was er noch so schreibt 🙂
Gute Fahrt Lars!

 

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Lebenszeichen

Auch, wenn hier ein Jahr lang Schweigen vorherrschte: Es gibt mich noch!
Und es wird auch wieder neue Beiträge geben.

Aufholen kann ich kaum noch, das mag sein, vielleicht schreibe ich dennoch ein paar kleine Zusammenfassungen vom Vergangenen nach – schon für mich selbst 😉

Neues wird es aber auch geben. Vielleicht aus dem Alltag. Vielleicht von Touren (nächsten Monat ist der Schwarzwald anvisiert). Vielleicht auch mal (m)eine Meinung.
Mal sehen, was und wie.

Apropos Meinung, als Überbrückung der ersten Zeit ein Link: Zum derzeit ausufernden Sicherheits-, Überwachungs- und Verunsicherungsblödsinn einen – meines Erachtens ganz lesenswerten – Kommentar unseres früheren Bundesdatenschützers Peter Schaar bei Heise:

Peter Schaar: Der Staat ist ein feiger Leviathan

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Brașov – Ankunft

Wieder bestes Wetter am Donnerstag – der Strecke nach Brașov stand nichts entgegen.  So nahmen wir uns auch die Zeit, noch mal nebenbei gut 40km in die andere Hälfte der Transalpina hineinzufahren. Wir kamen prima durch, stoppten ein letztes (geplantes) Mal an einer Tankstelle – die sich als ‚lost place‘ entpuppte 🙂

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Wir fuhren weiter bis nach Ghimbav (Weidenbach) – dort fühlte sich plötzlich das Fahren für mich sehr… seltsam an. Kurz gehupt, dass die anderen vor mir das mitbekommen, hab ich sofort angehalten. Tatsache: Der hintere Reifen war platt. Mist. Ich hab noch meine ersten Flüche in den Bart gemurmelt, da sprach mich schon ein Einheimischer an, der gleichzeitig nach Hause gekommen war. Problem? – Ja, der Reifen. – Soll ich einen Freund anrufen, der flickt Reifen, wohnt gegenüber, sein Laden ist drei Kilometer weiter. – Ja, das wäre toll. Nach einem kurzen Telefonat: kein Problem, er macht gerade den Laden zu und kommt.
Erste Erleichterung setzt sich. Schon Hilfe organisiert, bevor die Anderen überhaupt umgedreht sind ;-). Eine viertel Stunde später kommen Dan und seine zwei Angestellten; flicken den Reifen provisorisch. Als sie von zuhause einen Kompressor zum Aufpumpen holen, bringen sie Dans kleine Tochter zum Übersetzen mit – sie spricht richtig gut deutsch. Ich muss noch mit rüber: Dan will mir seine Custom-Intruder zeigen, ein echtes Schmuckstück (zwischen Jetski, ATV und BMW geparkt – ein Vulkanisierer hat in Rumänien offenbar ein gutes Auskommen). Ich soll morgen in den Laden kommen, da repariert er den Reifen dann professionell, wenn ich das Rad selber ausbauen kann. Das Provisorium reicht locker bis dann. Okay. Puh. Glück im Unglück, eine Stunde später fahren wir weiter, zur Pensionsuche in Brașov.
Die erste auf der Liste ist ausgebucht, eine zweite, die wir auf gut Glück probieren, scheint gar nicht zu vermieten – aber um die Ecke war noch die Pension Bavaria. Und wieder Glück, die nehmen uns nicht nur für die kommenden Nächte, sie sind dort super nett und die Zimmer gut.
Am nächsten Morgen fahre ich mit Lars los, um Dans Laden zu suchen – eine Adresse hat er mir nicht gegeben, ich möchte aber zu ihm und nicht irgendeinem anderen Vulkanisierer; nach der guten und noch unentgeltlichen Hilfe. Nach etwas suchen finden wir ihn auch, ein kleiner, einfacher Laden und ein freundlich winkender Dan, als er uns entdeckt. Lange Story kurz:wir bauen das Rad aus, er repariert den Reifen, sein Falke paßt auf, wir bauen das Rad ein, Abschiedsfoto für die Tochter und der Urlaub kann weiter gehen 🙂

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Petroșani

Unser erster Stopp in Rumänien war kurz vor Petroșani. Wir blieben zwei Nächte in einem sehr kleinen Zimmer in einer feinen Pension. Somit hatten wir einen Tag, um den südlichen Teil der Transalpina zu fahren. Die ‚Königstraße‘ ist eine seit einigen Jahren gut asphaltierte Paßstraße. Eigentlich öffnet sie erst am 10. Juni, das konnte uns aber nicht abhalten. Etwas beschwerlich war der Weg hin: die zuführende Straße wird gerade neu gemacht und besteht überwiegend aus Schotter und geht bereits gut bergauf, samt Serpentinen. Aber es hat sich gelohnt. Auch das Wetter hat bis zu der Spitze, noch mit Schneeresten am Rande, perfekt mitgespielt. Abwärts sind wir dann in eine Wolke gefahren, die uns eine Weile mit wenig Sicht und feuchtkalter Luft ‚festhielt‘.

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Transalpina auf gut halber Höhe

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Ungarn

Nach einigen schönen Strecken durch Tschechien haben wir am Sonntag noch kurz Österreich durchquert und blieben die nächste Nacht bei Sopron im Hotel Tercia – fast kam ein leicht nostalgisches Gefühl auf, denn dort hatten wir auch bei unserer Ungarn – Tour vor ein paar Jahren den ersten Stopp. Gestern ging es dann am Balaton vorbei bis nach Szeged (und ich hab kein Gulasch gegessen…) .

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Das Wetter spielt bislang erstaunlich gut mit, der einzige richtig heftige Guss, der uns begegnete, kam kurz nachdem wie ohnehin angehalten hatten. Und wir konnten uns dort auch unterstellen und Kaffee trinken.
Jetzt gibt es gleich Frühstück und danach geht’s schon rein nach Rumänien…

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Auf Achse

Heute ging es los – unsere kleine Rumänien – Tour mit dem Motorrad, zu der mich Lars und Doreen mitnehmen. Morgens um 9 sind wir in Schönefeld gestartet und nach einem langen, überwiegend sonnigen Tag gut in Nymburk angekommen. Wir haben gelernt, dass es in den kleinen Orten hinter Bautzen gar nicht so einfach ist, ein offenes Restaurant fürs mittag zu finden – der 8. Versuch war erfolgreich, und lecker 🙂
Morgen geht es dann weiter, durch Österreich nach sopron in Ungarn.

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Abwesenheit

Nun ist es schon einige Monate her, dass hier was passiert ist. Dabei hätte es ein paar Dinge gegeben, die ich bist gerne festgehalten hätte. Eindrücke, wie Lemmys letztes Konzert, Gedanken zu manchen Kleinigkeiten, oder gar zwischendurch die Überlegung, mal zu manchem Stellung zu beziehen, wo Eckendenken durch Lautstärke und unreflektiertes ‚Teilen‘ den Eindruck von ‚Mehrheit‘ oder ‚wenn das doch so viele sagen, muss es ja stimmen‘ wecken kann.
Ich werde sicher noch ein bisschen davon nachholen, den einen oder anderen rückdatierten Beitrag verzapfen. Aber wenn ich warte, bis ich das tue, ehe ich neues schreibe… Schreib ich vielleicht nie 😉
Also erst mal ein paar Stichpunkte zu aktuellem…
Das letzte aus dem Alltag war… Der Staffellauf. Wie schon letztes Jahr ‚durfte‘ ich auch diesmal antreten. Viel weniger vorbereitet als letztes Jahr war ich diesmal Startläufer, also der erste der 5 Läufer. Eine neue Erfahrung, die ersten paar hundert Meter einfach aufgrund der Massen nicht wirklich laufen zu können, war ich am Ende nur noch froh, es bis ins Ziel (zum Wechsel) geschafft zu haben… Nie wieder… Bis zum nächsten mal… 😀

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Auf und davon

Neben vielen Dingen, die mich wunderbar bewegen :), mag ich hier eins als Randbemerkung stehen lassen:

Ab heute ist das Peach für einige Zeit verschwunden – zum Work & Travel in Neuseeland. Wer das genauer verfolgen möchte, findet ihre Reisenotizen in ihrem Neuseeland-Blog.

Viel Spaß!

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Geflitter

Nachdem Annette und René dieses Jahr mit einer großartigen „Biker-Hochzeit“ ihr gemeinsames Leben auf eine neue Route gebracht haben, machten sie sich heute auf den Weg auf Biker-Flitterwochen in den USA. Natürlich darf Milwaukee nicht fehlen, aber lest selbst in Renés Reiseblog!

Ihr dürftet bald ankommen… Gute Reise und eine wunderschöne Zeit, euch beiden!

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Impressionismus

Ein ganz kleiner Ausschnitt aus zwei Wochen durch Schweden.

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